Badenstedter Sommerkugeln

Badenstedter Sommerkugeln der Initiative Erntezeit Hannover

 

Samenbombe / Samenkugel mit jungen Pflanzen

Den Sommer herbeizaubern:

  • Die Kugeln sind von März bis Juni auslegbar – als Samenbombe im Freiland.
  • Auch geeignet für den Blumentopf auf der Fensterbank mit Erde als Untergrund.
  • Im Topf interessant zu beobachten, wie sich die Wurzeln den Weg bahnen – ein schönes Geschenk für Kinder, zum Geburtstag, als Partymitbringsel, für GeschäftsfreundInnen.
  • Stabile Konsistenz, Transport in Papiertüte möglich; „Transport-Trichter“ lässt sich schnell aus einer Seite Zeitungspapier drehen.
  • 1 kg = ca. 22 Kugeln in verschiedenen Größen

Regionale Produktion in Hannover-Badenstedt.

Wir kooperieren mit dem karmakiosk: Wer nicht mehr benötigte Schwimmflügel zum karmakiosk bringt, anstatt sie wegzuwerfen, bekommt  als Dankeschön die Badenstedter Sommerkugeln von der Erntezeit-Initiative.

Wer keine Schwimmflügel hat, kann sie zugunsten der Erntezeit Hannover erwerben.

Persönliche Übergabe

  • in Hannover-Badenstadt, Sintenisweg 12 oder in Hannover-Linden im karmakiosk, Limmerstraße 44a im Hof.
  • auf dem Erntezeit-Marktplatz im Wohnzimmer, Grotestraße 12, montags von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Gert Schmidt, Sintenisweg 12, 30455 Hannover, Telefon 0511-64216481, http://gsinfo.de

E-Mail: gs@erntezeit-hannover.de

Die Wanderung begann gleich vor dem Haus…

Foto: no-crab.de

Sabine und Sylvia haben im Mai 2012 an einer Kräuterwanderung teilgenommen. Hier sind ihre Bilder, Gedanken, Beschreibungen und Hinweise [Weiterlesen...]

Wildpflanzen im frühen Frühjahr: Scharbockskraut und Bärlauch

Noch immer stand hier an oberster Stelle etwas von Wildpflanzen im Winter. Jetzt wird es Zeit, auf das (frühe) Frühjahr zu blicken. Einige Pflanzen nutzen die lichte Zeit, bevor das Laubdach geschlossen wird, um kräftig zu blühen, rasch Samen zu bilden und/oder energiereiche Vorräte zu speichern (in Wurzelstöcken, -knollen oder Zwiebeln): Buschwindröschen sind das auffälligste und bekannteste Beispiel. Nicht alle diese “Frühblüher” sind für uns genießbar.

Zwei Pflanzen gbt es aber, die man derzeit (in Maßen) sehr gut nutzen kann.

Scharbockskraut, ein Frühblüher

Scharbockskraut, ein Frühblüher. Foto Sabine Geißler bei pixelio

Aus den zarten nierenförmigen Blätter, die jetzt sprießen, kann man einen schmackhaften Salat mit einem feinen Aroma zubereiten. [Weiterlesen...]

Wildpflanzen sammeln – auch im Winter?

Wahrscheinlich geht das nur in einem Winter, der so milde ist wie dieser (bisher).
Bei meinen Wanderungen in diesem besonderen Januar (2012) finde ich noch besonders viel, was man ernten kann.

Bucheckern kann man noch unzählige finden – es war, wie auch beim Obst und anderen Samen und Früchten, eine ungewöhnlich reiche Ernte! Schade, dass sie so mühsam zu pulen sind – vielleicht auch gut, dann isst man nicht so viele auf einmal, denn bekanntlich sind Bucheckern leicht giftig (Fagin) (wie Mandeln auch), schaden aber erst bei großen Mengen. Außerdem wird das Fagin durch Rösten abgebaut. Mehr dazu bei Wikipedia … Bucheckern sind durch das Öl ausgesprochen nahrhaft – und schmecken köstlich (wenn auch leicht bitter). Auf Wanderungen helfen sie mir, leichte Unterzuckerungen zu überbrücken, bis der nächste Rastplatz gefunden ist (und man die mitgebrachten Brote auspacken kann).

Selbst blühende Gänseblümchen findet man noch! Die Blüten sind ein angenehmer Zusatz in Salaten. Sie sollen „blutreinigend“ wirken (hilfreich z.B. bei Hautproblemen), das Gänseblümchen (auch „Maßliebchen“) ist eine uralte Heilpflanze.

Vor allem aber findet man überall im Wald an lichten Stellen (Wegrändern usw.) noch Mierenblätter – wahrscheinlich ist es die Vogelmiere, und  ihre Blätter ergeben wirklich einen schmackhaften Salat. Ich habe die Blättchen auf einer Wanderung probiert, man kann sie auch so essen, sie schmecken sogar jetzt im Winter! Auch von dieser Pflanze habe ich in diesem milden Winter noch Blüten gefunden – weiße Sternchen.

Die Gänseblümchen (Blüten) und die Blätter und Blüten der Vogelmiere bereitet man am besten mit Olivenöl oder Walnussöl und Balsamico-Essig sowie Kräutersalz zu. Ein ganz neues Geschmackserlebnis! Die Bucheckern sollten nach dem Schälen leicht geröstet werden und können dann z.B. beim Fernsehabend geknabbert werden.

Bilder: Das erste und dritte von rasbak, das mittlere von alexmenk – alle mit CC-Lizenz bei wikipedia.

 

Schlehen in der Ricklinger Masch, eine Erntebesichtigung

Am warmen Tag gestern habe ich die Schlehenbüsche in der Ricklinger Masch besichtigt. Es gibt sie noch. Hier einige Prachtexemplare von Früchten.

 

 

 

 

[Weiterlesen...]