Kräutertag auf dem Friedenshof, 24.05.2014, Mai-Rundbrief und die Archegemeinschaft La Fleyssiere

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Kräutertag auf dem Friedenshof

Samstag, 24. Mai, 9.30-15.00

  • im Kräutergarten des Friedenshofes und in der Feldmark die verschiedenen Kräutlein kennenlernen,
  • von Bärbel mehr über ihren Anbau und ihre Nutzung erfahren,
  • gemeinsam das Mittagessen vorbereiten und genießen, Kräutertee trinken und den Friedenshof erleben, [Weiterlesen...]

Newsletter vom 17.07.2013 mit Terminen

Liebe Gärtnerinnen und Gärtner :-)

in diesem Newsletter bekommt ihr drei Termine:

1. heute (Mittwoch, 13:00 Uhr) Treffen am Lindener Berge 40

2. Pagalino-Fest am Samstag, 20.07., ab 15 Uhr mit Filmvorführung um 22 Uhr

3. Kräuterwanderung am 26.07. in Steyerberg

1.

Am Lindener Berg wächst der Wunsch nach Gemeinschaftsgärten, verteilt auf mehrere Gärten mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Ideal zum Kennenlernen und für den Austausch von Informationen ist heute das Heckenschnitt-Treffen: 17.07., 13 – 15 Uhr.

Ihr findet unseren Garten am Lindener Berge Nr. 40, gegenüber Botanischer Schulgarten

2.

Der Paletten Garten Linden Nord lädt für den 20.07.2013 zu einem Sommerfest ein. Das Programm beginnt um 15 Uhr. Gegen 22 Uhr wird der Film “In Transition 2.0″ gezeigt, der einen Schwerpunkt u.a. beim Aufbau regionaler Wirtschaftskreisläufe setzt. Daran bin ich aus Sicht der HannoFairGeld-Initiative besonders interessiert und werde voraussichtlich ab 19 Uhr da sein.

3.

Einen Ausflug nach Steyerberg mit Kräuterwanderung und weiteren Highlights planen Gertrud und Monika.

Wem der Beitrag mit 35 Euro auf den ersten Blick zu teuer erscheint:

A) Der fachkundige Schulungstag mit allen Leistungen dürfte das Geld wert sein. Bildet Fahrgemeinschaften.

B) Die HannoFairGeld-Initiative beschäftigt sich damit, solche Leistungen in Regionalgeld bezahlbar zu machen.
http://www.hannofairgeld.de

Viele Grüße
Gert

http://www.erntezeit-hannover.de/infodienst/

Einladung _Wildkraeuterwanderung

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Die Wanderung begann gleich vor dem Haus…

Foto: no-crab.de

Sabine und Sylvia haben im Mai 2012 an einer Kräuterwanderung teilgenommen. Hier sind ihre Bilder, Gedanken, Beschreibungen und Hinweise [Weiterlesen...]

Zeit der schmackhaften Wildkräutersalate

Jetzt, Anfang Mai, gibt es vielfältige Möglichkeiten, Wildkräuter zu sammeln und zu einem schmackhaften Salat zu bereiten (am besten mit Olivenöl und hellem Balsamico). Ich nenne nur einige Pflanzen: Löwenzahn, Gundermann, Vogelmiere, Knoblauchsrauke, Taubnessel – man kann auch die Blüten mit verwenden und essen, das ist auch farblich reizvoll: Gelb vom Löwenzahn, Blau bis Violett vom Gundermann, Weiß von Miere und Knoblauchsrauke, Weiß oder Violett von der Taubnessel.

 

Salat aus den Blättern vom Scharbockskraut - besser vor der Blüte sammeln, die Blüte wird hier nicht mitgegessen. Dies Bild aus dem frühen Frühjahr ergänzt den vorigen Artikel.

 

Hier aber ein Blick auf einen aktuellen Wildkräutersalat (in meinem Durchschlag vor dem gründlichen Waschen): v.a. Löwenzahn und Knoblauchsrauke.

 

Bei dieser Mischung herrscht der Gundermann vor.

Mehr Informationen (auch mit Bildern aus der Natur) sind bei Transition Town zu finden. (C) Text und Bilder: Dr. Helge Mücke, Hannover

 

Wildpflanzen im frühen Frühjahr: Scharbockskraut und Bärlauch

Noch immer stand hier an oberster Stelle etwas von Wildpflanzen im Winter. Jetzt wird es Zeit, auf das (frühe) Frühjahr zu blicken. Einige Pflanzen nutzen die lichte Zeit, bevor das Laubdach geschlossen wird, um kräftig zu blühen, rasch Samen zu bilden und/oder energiereiche Vorräte zu speichern (in Wurzelstöcken, -knollen oder Zwiebeln): Buschwindröschen sind das auffälligste und bekannteste Beispiel. Nicht alle diese “Frühblüher” sind für uns genießbar.

Zwei Pflanzen gbt es aber, die man derzeit (in Maßen) sehr gut nutzen kann.

Scharbockskraut, ein Frühblüher

Scharbockskraut, ein Frühblüher. Foto Sabine Geißler bei pixelio

Aus den zarten nierenförmigen Blätter, die jetzt sprießen, kann man einen schmackhaften Salat mit einem feinen Aroma zubereiten. [Weiterlesen...]

Wildpflanzen sammeln – auch im Winter?

Wahrscheinlich geht das nur in einem Winter, der so milde ist wie dieser (bisher).
Bei meinen Wanderungen in diesem besonderen Januar (2012) finde ich noch besonders viel, was man ernten kann.

Bucheckern kann man noch unzählige finden – es war, wie auch beim Obst und anderen Samen und Früchten, eine ungewöhnlich reiche Ernte! Schade, dass sie so mühsam zu pulen sind – vielleicht auch gut, dann isst man nicht so viele auf einmal, denn bekanntlich sind Bucheckern leicht giftig (Fagin) (wie Mandeln auch), schaden aber erst bei großen Mengen. Außerdem wird das Fagin durch Rösten abgebaut. Mehr dazu bei Wikipedia … Bucheckern sind durch das Öl ausgesprochen nahrhaft – und schmecken köstlich (wenn auch leicht bitter). Auf Wanderungen helfen sie mir, leichte Unterzuckerungen zu überbrücken, bis der nächste Rastplatz gefunden ist (und man die mitgebrachten Brote auspacken kann).

Selbst blühende Gänseblümchen findet man noch! Die Blüten sind ein angenehmer Zusatz in Salaten. Sie sollen „blutreinigend“ wirken (hilfreich z.B. bei Hautproblemen), das Gänseblümchen (auch „Maßliebchen“) ist eine uralte Heilpflanze.

Vor allem aber findet man überall im Wald an lichten Stellen (Wegrändern usw.) noch Mierenblätter – wahrscheinlich ist es die Vogelmiere, und  ihre Blätter ergeben wirklich einen schmackhaften Salat. Ich habe die Blättchen auf einer Wanderung probiert, man kann sie auch so essen, sie schmecken sogar jetzt im Winter! Auch von dieser Pflanze habe ich in diesem milden Winter noch Blüten gefunden – weiße Sternchen.

Die Gänseblümchen (Blüten) und die Blätter und Blüten der Vogelmiere bereitet man am besten mit Olivenöl oder Walnussöl und Balsamico-Essig sowie Kräutersalz zu. Ein ganz neues Geschmackserlebnis! Die Bucheckern sollten nach dem Schälen leicht geröstet werden und können dann z.B. beim Fernsehabend geknabbert werden.

Bilder: Das erste und dritte von rasbak, das mittlere von alexmenk – alle mit CC-Lizenz bei wikipedia.

 

Manitus Grüne Krieger

Ein Film über Manitus Grüne Krieger, über Wolf-Dieter Storl:

http://www.greenzweinull.de/vorgestellt-manitus-gruene-krieger/

http://www.storl.de/

Kritik an Storl zur Pflanzenheilkunde, speziell zur Heilung von Borreliose.

Schlehen in der Ricklinger Masch, eine Erntebesichtigung

Am warmen Tag gestern habe ich die Schlehenbüsche in der Ricklinger Masch besichtigt. Es gibt sie noch. Hier einige Prachtexemplare von Früchten.

 

 

 

 

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Beim nächsten Mal gibt’s Zwiebelkuchen

Mmmhhh, lecker ….

Vergangenen Sonntag traf sich zum ersten Mal ein Kochteam: Es gab Kürbissuppe in drei verschiedenen Geschmacksrichtungen.

Die Suppen wurden in großen Gläsern abgefüllt – ein schöner Vorrat für den Winter.

Das Haltbarmachen in Gläsern hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Gefriertruhe: Es wird während der Aufbewahrung keine weitere Energie verbraucht und es ist ein sehr großer Vorrat möglich.

Die Menge an Konserven wird praktisch nur durch die frei verfügbare Wohnfläche begrenzt.

:)